



Römer, geht nach Hause!
Das Thema Die Römer steht bei den 6. Klassen auf dem Lehrplan. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe fand ein Besuch des Archäologischen Museums in Herne statt.
"Römer geht nach Hause!", so lautete der Titel der Führung, die die Varusschlacht zum Thematischen Schwerpunkt hatte. Zunächst wurde den Schülern die Varusschlacht in einem Film näher gebracht. Im Anschluss daran durften einige Schüler römische und germanische Kleidung und Rüstungen anprobieren. Dabei wurde ihnen schnell klar, dass das Tragen von Rüstungen echte Schwerstarbeit darstellte. Aber auch die traditionelle Kleidung von germansichen Frauen fand großes Interesse.
So einseitig wie das Thema es vermuten lässt, war die Führung jedoch nicht. Nicht nur die Varusschlacht wurde den Schülern näher gebracht. Auch die positiven Seiten der römischen Anwesenheit wurden angesprochen. Wie z.B. der Handel zwischen Germanen und Römern und die Erfindungen, die die Römer mitgebracht haben. Hier beeindruckten Kuriositäten wie der Handel mit blonden Frauenhaaren, die die römischen Frauen zu Perücken verarbeiteten und die "Erfindung der Toiletten" nachhaltig. Auf der anschließenden Erkundungstour durch das Museum ließen die ausgestellten Knochen eines 17järigen germanischen Mädchens die Schüler erschauder
Ein weiterer Höhepunkt des Unterrichtsgangs hatte nichts mit dem Thema Römer zu tun. Parallel zu der Dauerausstellung findet die Austellung Ritter, Burgen und Intrigen - Aufruhr 1225! statt. Im Rahmen dieser Ausstellung wurde eine Motte - eine hauptsächlich aus Holz bestehende Burg auf einem Erdhügel- gebaut. Alle Schüler hatten sehr viel Spaß beim Erstürmen der Burg. Hier wurde das Mobiliar, wie Betten, Truhen, ein Thron und ein "Plumpsklo" in einigen Metern Höhe, genauestens unter die Lupe genommen.
So macht das Lernen Spaß!
"Römer geht nach Hause!", so lautete der Titel der Führung, die die Varusschlacht zum Thematischen Schwerpunkt hatte. Zunächst wurde den Schülern die Varusschlacht in einem Film näher gebracht. Im Anschluss daran durften einige Schüler römische und germanische Kleidung und Rüstungen anprobieren. Dabei wurde ihnen schnell klar, dass das Tragen von Rüstungen echte Schwerstarbeit darstellte. Aber auch die traditionelle Kleidung von germansichen Frauen fand großes Interesse.
So einseitig wie das Thema es vermuten lässt, war die Führung jedoch nicht. Nicht nur die Varusschlacht wurde den Schülern näher gebracht. Auch die positiven Seiten der römischen Anwesenheit wurden angesprochen. Wie z.B. der Handel zwischen Germanen und Römern und die Erfindungen, die die Römer mitgebracht haben. Hier beeindruckten Kuriositäten wie der Handel mit blonden Frauenhaaren, die die römischen Frauen zu Perücken verarbeiteten und die "Erfindung der Toiletten" nachhaltig. Auf der anschließenden Erkundungstour durch das Museum ließen die ausgestellten Knochen eines 17järigen germanischen Mädchens die Schüler erschauder
Ein weiterer Höhepunkt des Unterrichtsgangs hatte nichts mit dem Thema Römer zu tun. Parallel zu der Dauerausstellung findet die Austellung Ritter, Burgen und Intrigen - Aufruhr 1225! statt. Im Rahmen dieser Ausstellung wurde eine Motte - eine hauptsächlich aus Holz bestehende Burg auf einem Erdhügel- gebaut. Alle Schüler hatten sehr viel Spaß beim Erstürmen der Burg. Hier wurde das Mobiliar, wie Betten, Truhen, ein Thron und ein "Plumpsklo" in einigen Metern Höhe, genauestens unter die Lupe genommen.
So macht das Lernen Spaß!
